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KI-gestütztes Wissensmanagement in der Produktion

Problemstellung

In produzierenden KMU geht wertvolles Fachwissen verloren, wenn erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Statische Dokumentationen sind oft veraltet, und die Einarbeitung neuer Mitarbeitender dauert mehrere Monate. Bis 2035 fehlen in der Schweiz rund 460'000 Fachkräfte, was das Problem verschärft.

Lösung & Anleitung

Mit einer KI-gestützten Wissensmanagement-Lösung können Mitarbeitende ihr Fachwissen per Video (Bodycam, Smartphone oder Bildschirmaufnahme) festhalten. Die KI transkribiert, übersetzt und strukturiert das Wissen automatisch. Über QR-Codes an Maschinen oder einen KI-Assistenten können andere Mitarbeitende das Wissen jederzeit abrufen. Ein Schweizer Produktionsbetrieb konnte damit Support-Anfragen an den Maschinenhersteller um 90% reduzieren.

Schritt-für-Schritt Anleitung:

1. Wissen aufnehmen: Erfahrene Mitarbeitende filmen ihre Arbeitsschritte mit Bodycam, Smartphone oder Bildschirmaufnahme. Die Aufnahmen können direkt am Arbeitsplatz entstehen.

2. KI-Verarbeitung: Die KI transkribiert das Video automatisch, übersetzt es bei Bedarf in andere Sprachen und reichert es mit Suchbegriffen an.

3. Zugang bereitstellen: QR-Codes an Maschinen oder Arbeitsplätzen verlinken direkt zu den relevanten Anleitungen. Alternativ können Mitarbeitende einen KI-Assistenten (z.B. "Digital Walter") per Chat befragen.

4. Wissenslücken analysieren: Das System zeigt auf, zu welchen Themen noch keine Dokumentation existiert, und priorisiert die Erstellung neuer Inhalte.

Anbieter:

Rimon Technologies (Digital Walter) (Schweizer Lösung für Video-basiertes Wissensmanagement).

Hinweis: Der Aufbau einer Wissensdatenbank erfordert anfangs Zeit und die Akzeptanz der Mitarbeitenden. Starten Sie mit den kritischsten Maschinen oder Prozessen.

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